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Einen Pkw- Transport sollten Sie Fachleuten überlassen.

Sonst wird es schneller teuer als es Ihnen lieb ist...

Seit den Zeiten von Ebay, mobile und autoscout24 hat sich der private Gebrauchtwagenmarkt explosionsartig entwickelt.

Am Wochenende schnell mal ein Auto im Internet kaufen stellt für den Grossteil der mobilen Bürgerschaft heute kein Problem mehr dar. Gute Beschreibungen, hochauflösende Bilder und ein Telefongespräch zwischen Verkäufer und Interessent machen den Gebrauchtwagenkauf auch über weite Distanzen zu einem Kinderspiel. Erst wenn alle Vorarbeit geleistet und das Geld beisammen geschafft ist wird die Abholung - also der Transport - ins Auge gefasst.

Und hier ergeben sich die ersten Probleme: Wie schwer ist das "neue" Auto überhaupt und ist ein passendes Zugfahrzeug vorhanden? Woher den richtigen Anhänger bekommen? Wo und wann fahre ich staufrei hin und auch wieder zurück? Wie sichere ich gesetzeskonform und fahrsicherheitstechnisch das aufgetrailerte Fahrzeug? Reichen meine Herztabletten für die Reise?

So mancher hat sich mit unüberlegten Aktionen verwundert die Augen gerieben, als er nach stundenlanger Fahrt mit völlig unzureichendem Arbeitsmaterial dann schließlich fernab der Heimat beim Verkäufer eingetroffen ist. Tiefergelegter Golf und Hochladetrailer mit kurzen Rampen? Passt nicht, da bleibt beim Hochfahren der Spoiler schon an den Auffahrrampen hängen und spätestens am Übergangsknick von den Rampen auf den Trailer ist Schicht am Schacht, da liegt der "Neue" schon nach einem Meter auf dem Bodenblech.

Mercedes W140 mit Tiefladetrailer? Passt nicht, Spurweite vom Benz knapp über 2 Meter, Ladespur zwischen den Rücklichtern des Anhängers aber nur 1,96. Da weiß man, wie viel 4 Zentimeter sind. Nämlich eine Leerfahrt hin und eine Leerfahrt zurück.

Einen Renault Espace mit einem Renault Espace abholen? Passt nicht, das gute Stück wiegt 1700 kg und darf 1800 kg ziehen. Schade, dass der Anhänger auch noch 500 kg wiegt... Anhängelast mit über 20 Prozent überschritten, da hat die Fleppe erstmal Urlaub.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:  

Selbst bei Beachtung aller für den Transport maßgeblichen Fakten - passender Trailer, leistungsfähiges Zugfahrzeug, professionelles Abspannmaterial - fehlt dem Grossteil der Selbermacher die Anhängererfahrung: Nur wenige Zentimeter entscheiden bei der Positionierung des aufgeladenen Fahrzeugs zwischen Himmelfahrtskommando und Wolkenreise. Hier haben wir Ihnen einige Clips heraus gesucht. Schauen Sie sich an wie es aussieht wenn so ein tonnenschweres Gespann ausser Kontrolle gerät. Das möchten Sie nicht selbst erleben.

Von auseinandergerissen auf der Leitplanke landen bis überschlagen unterm eigenen Anhänger aufwachen ist alles drin. Selbst wenn es nicht so weit kommt: Lauschen Sie mal Ihren kreischenden Nerven, wenn der beladene Anhänger beginnt mit Monsterkraft an der Anhängerkupplung zu drehen und die Führung übernehmen will, da kann das Radio aber aus. Selbst wenn Sie im Leben noch nie schweißnasse Hände hatten: Sie bekommen sie.

 

Da kann Mensch von Glück reden wenn er nur mit einem blauen Auge davon gekommen ist...

 

Und die Kosten? Rechnen Sie ruhig grob nach: Anhänger hat kaum jemand zuhause, also mieten. Spanngurte gibts wohl kostenfrei dazu, Kaution ist aber meist fällig. Fahrstrecke hin, Fahrstrecke zurück, da staunt der Laie was das sonst so sparsame Familientaxi plötzlich für einen Durst entwickelt mit zuerst "nur" 500 kg leerem Anhänger und später dann noch mit zusätzlichen 1300 kg Edelmetall oben drauf. Dann wird aus der Reise meist auch noch ein Familienausflug mit Proviant und Mittagessen, nochmal einige Teuros. Dazu vielleicht noch unterwegs 70 Euro für die dunkelblaue Abgreiftruppe weil ganz offensichtlich der PKW auf dem Anhänger zu weit nach vorne verladen und somit die Stützlast der Anhängerkupplung überschritten wurde und schon ist das Geld für die Anmeldung und das schöne Wunschkennzeichen auch noch weg. Von den Stunden auf der Autobahn - weil Sie mit der automobilen Wanderslust der Müllers am Sonntag Nachmittag nun wirklich nicht gerechnet haben - einmal ganz abgesehen. Wie schön hätte es doch zuhause im Garten bei gegrilltem Schwein und Gerstentrunk sein können!

Übrigens: Hatten Sie jemals einen "Kater" vom Auto fahren? Den gibt es tatsächlich, Sie werden wohl auch den kennen lernen... 

Der Tipp des Tages: Machen lassen!

Startort - Zielort - Startort nehmen, komplette Fahrstrecke ausgoogeln, halbe Strecke mal 85 Cent rechnen, fertig. Stau, Wetter, Polizei und Stress können Ihnen gestohlen bleiben, wir machen das. Professionell, ist ja klar. Schon seit 1981, das ist Zeugnis genug.

(Ich erinnere mich da gerne an meine erste Tour: Ein verunfallter Opel Senator A 3.0, damals Testfahrzeug für die AMS, mußte von Köln zurück zum Opel- Werk in Rüsselsheim. Mein Zugfahrzeug war ein Opel Diplomat 5.4 V8 von 1969...)

Auch den Geldtransfer können wir übernehmen.

Selbst die besten Beschreibungen und die schärfsten Fotos und der noch so nette und selbstverständlich private Verkäufer - keine Garantie, keine Gewährleistung! - können lügen. Da möchte man vielleicht sein Geld nicht vorab überweisen. Darum bieten wir Ihnen auch an, den Kaufpreis zu treuen Händen und gegen Quittung zu übernehmen und vor Ort einen letzten prüfenden Blick auf das Kaufobjekt zu werfen bevor es zur Übernahme kommt. So sind Sie im schlimmsten Fall zwar den Transportpreis los geworden wenn wir einer üblen Machenschaft auf die Spur und leer zurück gekommen sind, aber das ist immer noch günstiger als wenn Sie nach dem nächsten Schneefall verdutzt feststellen dass Ihr "neues Auto" vier Spuren zieht.

Fazit:

  • Schuster, bleib bei Deinen Leisten! Ein altes Sprichwort mit Tiefgang und beachtenswertem Charakter: Man muss nicht alles selber machen, zumal es professionell gemacht meist sowieso besser hält.
  • Trau, schau, wem...Heute wahrer als je zuvor: Schlitzohren und Haderlumpen, Halunken und Gesindel, dazu Dummheit und Verblendung, Habgier und Neid. Auch das hat uns das Internet mitgebracht. Sicher, das war früher auch schon alles da. Aber erst mit der Globalisierung kam die Klarsicht, und was sonst im Trüben fischte treibt sein Unwesen nun im hellen Tageslicht. Und trotzdem meistens unentdeckt. Da ist ein Geldtransfer mit starker Hand ein Gottesgeschenk.

 

 

 

Ganz klar am Ziel: Opel vor Mercedes

Bequem, klimatisiert, automatisches Getriebe, Antischlingerkupplung, Navigation und Verkehrsleitfunk. Grundausstattung für einen modernen Arbeitsplatz auf den Strassen der Republik..

Und ab und zu auch mal 4 freie Sitzlätze, wenn die selbst organisierte KFZ- Überführung mit integriertem Familienausflug in die Hose gegangen ist und wir zum Abschleppen ausrücken.

Passende Fahrzeuge für jede Gelegenheit: Unser Werkzeug.

Lange oder kurze Radstände, permanenter Allrad oder zuschaltbar, automatische Differentialsperren: Für jede Situation die richtigen Parameter.

Für lange Strecken in Begleitung des Eigentümers auch gerne auf beheiztem Leder und Klimaautomatik.

Nicht nur als Kilometerfresser auf den Autobahnen unterwegs.

Aber nicht nur auf den Kraftfahrstrassen und Autobahnen sind wir Ihr stetiger Spezialdienst. Auch der Job "um die Ecke" mit speziellen Anforderungen wird von uns gerne erledigt.

Minibagger, Arbeitsbühnen, Bauwagen und Dachlifte können wir genau so gut verfrachten. Da dürfen dann anstatt 600 Kilometer Autobahn eben mal ein paar Stunden an der frischen Luft gejobbt werden.

Wo das Hobby zum Beruf wird: Wassersport.

Ob Motoryacht oder Kajütkreuzer, Schlauchboot oder Angeljolle, Tretboot oder Jetski: Wassersport ist ebenfalls unser Ding!

Bis zu 3.480 kg können wir hinter unsere Zugmaschinen hängen, das kann auch 4 Meter hoch oder 12 Meter lang sein: Wir fürchten uns nicht.

Franzose folgt dem Japaner. Nicht unauffällig.

Frisch aus Fronkreisch: Citroen HY. Auch hier wird Hobby zum Beruf. Mit über 50 Jahren wahrlich eine echte Rarität, die meisten aller HY sind weggerostet.

Mit fast 2 Tonnen Eigengewicht schon ein richtiger Brocken, zumal er noch eine ordentliche Segelfläche bietet: Hohe Talbrücken mit einer steifen Brise brauchen zum Fahren dann auch schonmal 2 Spuren.

Gute Arbeit verlangt gutes Werkzeug. Wir fahren mit LPG!

Der Duft von altem Diesel und frischen Wiesen, dazu die Augen schließen und die Zeitmaschine rückwärts laufen lassen. Und überm Feld zwitschert die Lerche...

Traktoren sind schön zu transportieren: Ein Klotz, alles feste Teile und auf kleiner Stellfläche komprimiert. Nur die Spanngurte müssen länger als gewöhnlich sein, denn die Umreifung hinten braucht ein paar Meter.